Der neue Literaturkreis in der Sargfabrik stellt sich vor:
Paul Auer, Doris Fleischmann, Georg Rejam, A.J. Rosmondi, Luis Stabauer und Sascha Wittmann
Wir sind Textmotor - Eröffnungslesung !
Montag, 22. April 2013
Montag, 27. August 2012
Kurzgeschichtenwettbewerb Michaelskalender 2014
Kurzgeschichten zum Thema
„Sinne und Jahreszeiten“
Der „Michaelskalender 2014“ (www.michaelskalender.at) widmet sich dem
Thema der fünf Sinne. Zu den Monaten des Jahres erscheint eine Kurzgeschichte,
in der es um die Sinne bzw. einen Sinn im entsprechenden Monat bzw. Jahreszeit
geht. Dazu schreibt der Zeitschriftenverlag St. Gabriel einen Autorenwettbewerb
aus.
Die Kurzgeschichten sollen 4500 bis höchstens 5000 Zeichen
(Leerzeichen eingeschlossen) haben, müssen in deutscher Sprache verfasst und
bisher unveröffentlicht sein. Einsendungen, die
kürzer oder länger sind, werden nicht berücksichtigt. Die Titelseite soll
Namen, Adresse und E-Mail-Adresse der Autorin/des Autors enthalten. Die
Geschichten müssen als Word-Format per
E-Mail an kurzgeschichten@michaelskalender.at unter dem Betreff
„Michaelskalender 2014 eingesandt werden.
Erscheinungsdatum: April 2013.
Die Autorinnen und Autoren der für die Veröffentlichung ausgewählten
Kurzgeschichten erhalten Buchgutscheine und ein Belegexemplar.
Es werden keine Eingangsbestätigungen und keine
Absagen verschickt. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden benachrichtigt.
Der Wettbewerb ist für alle Nationalitäten
offen.
Einsendeschluss ist
der 15. Oktober 2012.
Weitere Informationen:
Zeitschriftenverlag St. Gabriel
Gabrielerstraße 171
2340 Maria Enzersdorf
Tel.: 02236 803 225
Dienstag, 21. August 2012
TEXT_BÖRSE
Eine
Lesematinée: Sascha
Wittmann und ihre KollegInnen A. J. Rosmondi, Paul Auer und Georg
Rejam stellen neue Texte vor. Die Lesenden haben Literarischen
Schreiben auf wissenschaftlicher Ebene studiert - bei Marlen
Schachinger. Aus
organisatorischen Gründen bitten wir um Platzreservierung bis 2
Stunden vor Beginn des Programms unter kunstGarten@mur.at oder
+43(0)316 262787
Paul
Auer, geboren 1980 in Villach, reist gerne, schreibt gerne und liest
gerne etwas vor.
Bei der Lesung präsentiert er
Auszüge aus seinem Roman "Vienna Opera Toilet".Georg Rejam, geb. 1965, lebt derzeit in Wien und arbeitet aktuell an dem Management-Roman BLUE. Bisherige Veröffentlichungen: „Der neue Garten", „Fremd in Ottakring" und „Leichtigkeit" in Schreibspuren 2010 (Hsg. Marlen Schachinger) sowie „Das Erwachen des Dr. Meridius" in Schreibspuren 2011 (Hsg. Marlen Schachinger).
A. J. Rosmondi hat Multimedia Art studiert, organisiert den bereits zum zweiten Mal stattfindenden Literaturwettbewerb "Textpresso". Veröffentlichung von Kurzgeschichten in den Anthologien "Schreibspuren 2010" sowie in "Identitäten - Spuren schreiben, Spuren lesen".
Sascha Wittmann lebt in Wien und Opponitz (NÖ), hat Kurzgeschichten in Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht und findet, dass sich im Alltäglichen die größten Abenteuer finden lassen.
Gemeinsamkeit: 2009 - 2012 Erster Lehrgang Literarisches Schreiben von Marlen Schachinger.
Freitag, 15. Juni 2012
Lesung GewinnerInnen Textpresso 2012
Der Literaturwettbewerb Textpresso steuert seinem Höhepunkt zu. Am 19. Juni 2012 werden im Julius Meinl Café 150 im Rahmen des 150. Jubiläums von Julius Meinl Kaffee die Siegertexte der Kategorie Kurzgeschichte öffentlich gelesen. Das Julius Meinl Poetry Café und das Institut für Narrative Kunst (INK) in Wien freuen sich mit den GewinnerInnen:
- Carina Fibich: Eintausend Steckkämme.
- Harald Darer: Vorbereitung. Protokoll. Geburt.
- Angelika Stallhofer: Ein letztes Fest. Ich schrieb dir.
Und die Geschichten und Gesichter zu den spannenden, amüsanten und gelungensten Texten sind am 19. Juni um 19:00 Uhr im Julius Meinl Café 150 unter Anwesenheit der Jury (Arno Aschauer, Petra Ganglbauer, Angela Heide und Marlen Schachinger) zu hören und zu sehen.
Wann und Wo?
19. Juni 2012, 19:00 Uhr
Julius Meinl Café 150 vor Meinl am Graben
Graben 19
1010 Wien
Donnerstag, 7. Juni 2012
Ray Bradbury ist gestorben
Im Alter von 91 darf er das natürlich. Und wahrscheinlich
sind einige überrascht, dass er überhaupt noch gelebt hat. Schließlich ist Bradbury
einer jener Autoren gewesen, die schon zu Lebzeiten legendär waren, und das vor
allem wegen eines einzigen Werks: „Fahrenheit 451“. Dieser dystopische Roman
ist nicht nur eine gute Geschichte, sondern ebenso eine Liebeserklärung an das
schöne gedruckte Buch. Gerade in Zeiten der i-Fetischisten mit ihren kalten
E-Dingern lohnt es sich also, Bradbury wieder mal zu lesen. Zu empfehlen ist
auch – wenn man eine fruchtbare Pause von der europäischen Qual und Schwere des Schreiberseins
einlegen will – die Sammlung seiner poetologischen
Aufsätze, „Zen in der Kunst des Schreibens“. Und ganz allgemein ist es schön,
ein Foto dieses sympathischen Mannes anzusehen. Wer im hohen Alter noch solch
kindlich-neugierige Augen hat, dürfte wahrlich das eine oder andere in seinem
Leben ganz gut hinbekommen haben. Übrigens: den Pullitzer-Preis, die höchste
literarische Auszeichnung in den USA, hat Bradbury nie erhalten. Dennoch wird
von ihm vielleicht mehr bleiben, als von so manchen Preisträgern. Und sei es
nur, dass durch sein Engagement die eine oder andere öffentliche Bibliothek
erhalten geblieben ist, wofür er sich bis zuletzt eingesetzt hat.
Ray Bradbury – ein guter Autor, ein guter Mann.
Montag, 14. Mai 2012
Lesung "Anfänge"
Wann: 29.05.2012, 19.00 Uhr
Wo: Q-Pro (Kunstprojektwerkstatt)
Schellhammergasse 24/2 (Ecke Hubergasse)
1160 Wien
Nach der Schule ist vor dem Leben. Der erste Lehrgang „Literarisches Schreiben“ am Institut für narrative Kunst entließ seine Absolventen/innen im Jänner 2012 in die schreiberische Freiheit. Nun gibt es die Möglichkeit, neue Autorinnen und Autoren zu entdecken. Eine musikalische Überraschung ist nicht ausgeschlossen.
Paul Auer, geboren 1980 in Villach, reist gerne, schreibt gerne und liest gerne etwas vor. Bei der Lesung präsentiert er Auszüge aus seinem Roman "Vienna Opera Toilet".
Doris Fleischmann, geb. 1970, lebt und arbeitet in Wien; schreibt Prosa und derzeit an ihrer ersten Novelle.
Mitglied der IG Autorinnen Autoren, regelmäßige Lesungen, Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften (etcetera, DUM, Sterz) sowie in der Anthologie "Identitäten. Spuren schreiben - Spuren lesen" (Edition Atelier, 09/2011).
Sascha Wittmann lebt in Wien und Opponitz (NÖ), hat Kurzgeschichten in Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht und findet, dass sich im Alltäglichen die größten Abenteuer finden lassen.
Dienstag, 3. April 2012
Literaturwettbewerb Textpresso 2012
Du wolltest schon immer schreiben oder hast bereits erste Texte in Literaturzeitschriften, Anthologien veröffentlicht?
Das Julius Meinl Poetry Café und der Lehrgang Literarisches Schreiben am Institut für Narrative Kunst ) in Wien laden Dich dazu ein, Dein kreatives Talent unter Beweis zu stellen:
Anlässlich des 150 Jahr-Jubiläums von Julius Meinl steht heuer der Textpresso-Wettbewerb unter dem Motto „Jubeltrubel“. Sende uns Deine unveröffentlichte Kurzgeschichte zu Festen, ausgelassenen Momenten, Augenblicken der Freude oder anderen Ereignissen, die dich jubilieren lassen.
Preise
1. Preis: Ein Gutschein im Wert von 1.292,– Euro für zwei Semester des Lehrgangs Literarisches Schreiben am Institut für Narrative Kunst (INK) + ein Julius Meinl Poetry Package
2. Preis: Ein Gutschein des Institutes für Narrative Kunst im Wert von 300,– Euro + ein Julius Meinl Poetry Package
3. Preis: Ein Gutschein des Institutes für Narrative Kunst im Wert von 200,– Euro + ein Julius Meinl Poetry Package
Die Siegertexte werden im Juni 2012 im Rahmen einer öffentlichen Lesung in Wien, präsentiert von Julius Meinl, von den AutorInnen vorgetragen.
Über den Lehrgang
Der sechssemestrige Lehrgang „Literarisches Schreiben“ wird am Institut für Narrative Kunst durchgeführt. Im Mittelpunkt des Lehrgangs steht das eigene Schreiben, den Schwerpunkt bilden die Gattungen Prosa, Hörspiel und Lyrik. Jedes Semester werden Exkursionen unternommen, Gastvorträge von bekannten AutorInnen wie z.B. Julian Schutting oder Josef Haslinger runden das Lehrprogramm ab.
Mag.a Marlen Schachinger leitet den Lehrgang Literarisches Schreiben seit dem Frühjahrssemester 2009 und betont die Vorteile des Textpresso-Literaturwettbewerbs: „Wettbewerbe sind für angehende AutorInnen immer eine Chance, ihr Arbeitszimmer zu verlassen und Echo auf ihr Werk zu erhalten. Bei vielen anderen Nachwuchswettbewerben werden die AutorInnen nach dem Überreichen der Preise alleine gelassen. Bei uns stellt der Gewinn jedoch den Einstieg in das vertiefte literarische Arbeiten im Kreis Gleichgesinnter dar. Durch die Gutscheine für den Lehrgang Literarisches Schreiben oder andere Seminare des Instituts für Narrative Kunst kann sich jede und jeder das persönlich passende Angebot zusammenstellen. Erstmals veranstalteten wir diesen Wettbewerb im Jahr 2011, das internationale Echo war überwältigend.“
Wir freuen uns auf originelle, spannende, unkonventionelle, experimentelle Kurzgeschichten!
Teilnahmebedingungen
Wer ist teilnahmeberechtigt?
Teilnahmeberechtigt sind alle Autorinnen und Autoren, die noch keine eigenständige Veröffentlichung vorweisen können und Ihre Texte in deutscher Sprache verfassen.
Was sind eigenständige Veröffentlichungen?
Unter eigenständigen Veröffentlichungen sind beispielsweise veröffentlichte Romane oder Theaterstücke zu verstehen. In Literaturzeitschriften, in Anthologien oder im Internet veröffentlichte Kurzgeschichten gelten nicht als eigenständige Veröffentlichung.
Darf die eingereichte Geschichte veröffentlicht sein?
Nein, die eingesandte Kurzgeschichte muss bis zur öffentlichen Lesung im Juni unveröffentlicht bleiben. Auch im Internet eingestellte Texte gelten als veröffentlicht.
Umfang und Format
Einzureichen sind Manuskripte mit maximal 12.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Es gelten die üblichen Standards für die Formatierung von Manuskripten (30 Zeilen à 60 Zeichen pro Seite). Ein Textausschnitt aus einem umfassenderen Werk, der zum Thema passt, kann ebenfalls eingereicht werden.
Art und Datum der Einreichung
Die Kurzgeschichte muss bis spätestens 30.4.2012 (Datum des Poststempels) an “Institut für Narrative Kunst, Postfach 002, 1145 Wien” gesandt werden. Eingeschriebene Einsendungen werden nicht berücksichtigt!
Anonymität
Um die Anonymität zu garantieren, darf auf dem Manuskript kein VerfasserInnenname angegeben werden. Ein zweites Kuvert, beschriftet mit dem Titel der Kurzgeschichte, soll Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Autors/der Autorin sowie eine kurze Biobibliographie enthalten.
Anzahl der Einreichungen pro Person
Pro Autor bzw. Autorin darf nur eine Kurzgeschichte eingereicht werden. Mehrfache Einreichungen sind ein Ausschließungsgrund.
Jury
Arno Aschauer (Drehbuchautor, Regisseur), Petra Ganglbauer (Autorin und Radiokünstlerin), Angela Heide (Verlegerin) und Marlen Schachinger (Autorin, Lehrgangsleiterin).
Sonstiges
Die einreichenden AutorInnen erklären sich durch die Einsendung ihres Textes mit den Bedingungen dieser Ausschreibung einverstanden. Sie erklären sich weiters damit einverstanden, dass ihr Text, sollte er zu den Siegertexten gehören, veröffentlicht wird (z. B. in der nächsten Anthologie des Lehrgangs Literarisches Schreiben oder auf dem Poetry Café-Blog). Die AutorInnen erklären sich mit einer Lektorierung ihres Textes durch MentorInnen des Lehrgangs Literarisches Schreiben einverstanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barablöse des Preises ist nicht möglich.
Das Julius Meinl Poetry Café und der Lehrgang Literarisches Schreiben am Institut für Narrative Kunst ) in Wien laden Dich dazu ein, Dein kreatives Talent unter Beweis zu stellen:
Anlässlich des 150 Jahr-Jubiläums von Julius Meinl steht heuer der Textpresso-Wettbewerb unter dem Motto „Jubeltrubel“. Sende uns Deine unveröffentlichte Kurzgeschichte zu Festen, ausgelassenen Momenten, Augenblicken der Freude oder anderen Ereignissen, die dich jubilieren lassen.
Preise
1. Preis: Ein Gutschein im Wert von 1.292,– Euro für zwei Semester des Lehrgangs Literarisches Schreiben am Institut für Narrative Kunst (INK) + ein Julius Meinl Poetry Package
2. Preis: Ein Gutschein des Institutes für Narrative Kunst im Wert von 300,– Euro + ein Julius Meinl Poetry Package
3. Preis: Ein Gutschein des Institutes für Narrative Kunst im Wert von 200,– Euro + ein Julius Meinl Poetry Package
Die Siegertexte werden im Juni 2012 im Rahmen einer öffentlichen Lesung in Wien, präsentiert von Julius Meinl, von den AutorInnen vorgetragen.
Über den Lehrgang
Der sechssemestrige Lehrgang „Literarisches Schreiben“ wird am Institut für Narrative Kunst durchgeführt. Im Mittelpunkt des Lehrgangs steht das eigene Schreiben, den Schwerpunkt bilden die Gattungen Prosa, Hörspiel und Lyrik. Jedes Semester werden Exkursionen unternommen, Gastvorträge von bekannten AutorInnen wie z.B. Julian Schutting oder Josef Haslinger runden das Lehrprogramm ab.
- Mehr zum Lehrgang Literarisches Schreiben
Mag.a Marlen Schachinger leitet den Lehrgang Literarisches Schreiben seit dem Frühjahrssemester 2009 und betont die Vorteile des Textpresso-Literaturwettbewerbs: „Wettbewerbe sind für angehende AutorInnen immer eine Chance, ihr Arbeitszimmer zu verlassen und Echo auf ihr Werk zu erhalten. Bei vielen anderen Nachwuchswettbewerben werden die AutorInnen nach dem Überreichen der Preise alleine gelassen. Bei uns stellt der Gewinn jedoch den Einstieg in das vertiefte literarische Arbeiten im Kreis Gleichgesinnter dar. Durch die Gutscheine für den Lehrgang Literarisches Schreiben oder andere Seminare des Instituts für Narrative Kunst kann sich jede und jeder das persönlich passende Angebot zusammenstellen. Erstmals veranstalteten wir diesen Wettbewerb im Jahr 2011, das internationale Echo war überwältigend.“
Wir freuen uns auf originelle, spannende, unkonventionelle, experimentelle Kurzgeschichten!
Teilnahmebedingungen
Wer ist teilnahmeberechtigt?
Teilnahmeberechtigt sind alle Autorinnen und Autoren, die noch keine eigenständige Veröffentlichung vorweisen können und Ihre Texte in deutscher Sprache verfassen.
Was sind eigenständige Veröffentlichungen?
Unter eigenständigen Veröffentlichungen sind beispielsweise veröffentlichte Romane oder Theaterstücke zu verstehen. In Literaturzeitschriften, in Anthologien oder im Internet veröffentlichte Kurzgeschichten gelten nicht als eigenständige Veröffentlichung.
Darf die eingereichte Geschichte veröffentlicht sein?
Nein, die eingesandte Kurzgeschichte muss bis zur öffentlichen Lesung im Juni unveröffentlicht bleiben. Auch im Internet eingestellte Texte gelten als veröffentlicht.
Umfang und Format
Einzureichen sind Manuskripte mit maximal 12.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Es gelten die üblichen Standards für die Formatierung von Manuskripten (30 Zeilen à 60 Zeichen pro Seite). Ein Textausschnitt aus einem umfassenderen Werk, der zum Thema passt, kann ebenfalls eingereicht werden.
Art und Datum der Einreichung
Die Kurzgeschichte muss bis spätestens 30.4.2012 (Datum des Poststempels) an “Institut für Narrative Kunst, Postfach 002, 1145 Wien” gesandt werden. Eingeschriebene Einsendungen werden nicht berücksichtigt!
Anonymität
Um die Anonymität zu garantieren, darf auf dem Manuskript kein VerfasserInnenname angegeben werden. Ein zweites Kuvert, beschriftet mit dem Titel der Kurzgeschichte, soll Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Autors/der Autorin sowie eine kurze Biobibliographie enthalten.
Anzahl der Einreichungen pro Person
Pro Autor bzw. Autorin darf nur eine Kurzgeschichte eingereicht werden. Mehrfache Einreichungen sind ein Ausschließungsgrund.
Jury
Arno Aschauer (Drehbuchautor, Regisseur), Petra Ganglbauer (Autorin und Radiokünstlerin), Angela Heide (Verlegerin) und Marlen Schachinger (Autorin, Lehrgangsleiterin).
Sonstiges
Die einreichenden AutorInnen erklären sich durch die Einsendung ihres Textes mit den Bedingungen dieser Ausschreibung einverstanden. Sie erklären sich weiters damit einverstanden, dass ihr Text, sollte er zu den Siegertexten gehören, veröffentlicht wird (z. B. in der nächsten Anthologie des Lehrgangs Literarisches Schreiben oder auf dem Poetry Café-Blog). Die AutorInnen erklären sich mit einer Lektorierung ihres Textes durch MentorInnen des Lehrgangs Literarisches Schreiben einverstanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barablöse des Preises ist nicht möglich.
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