Freitag, 1. Mai 2015
Überraschung
Heute auf FM4 Doppelzimmer Sybille Berg. Wenn man das doch etwas extravagante Styling nich sieht, kling sie wie eine ganz normale, schon nicht mehr ganz jnuge, deutesche Frau. Das ist nicht abwertend: Sie war sehr interesant und durchaus witzig. (zum Nachhören: auf der Website von FM4). Spannend nur, was die Optik aumacht.
Dienstag, 28. April 2015
Sonntag, 26. April 2015
gerechte Strafe
Eine Kollegin aus der Arbeitsgemeinschaft Autorinnen (AGA) hat eine Lesung im Café Prückel. Ich habe mir fest vorgenommen hinzugehen. Aber am Heimweg von der Arbeit war es so sonnig und warm ...
Der Gastgarten hat gewonnen. Kaum sitzen wir, hebt kalter Wind an, die Wolken werden immer dichter und dunkler.
Schon das erste Bier war das "Fluchtbier".
Der Gastgarten hat gewonnen. Kaum sitzen wir, hebt kalter Wind an, die Wolken werden immer dichter und dunkler.
Schon das erste Bier war das "Fluchtbier".
Präsentation der ersten Textmotor-Anthologie
Wir haben es wirklich getan: In Zusammenarbeit mit dem Literaturverlag pilum haben wir unsere erste Anthologie herausgebracht! Wir präsentieren sie zum ersten Mal bei einem "Auswärtsspiel".
Wann: 12.05.2015, 19:00 Uhr
Wo: Literatursalon des Stadthotels Deutsch Wagram, Hauptstraße 25, 2232 Deutsch Wagram
Wir freuen uns auf viele, interessierte Gäste!
Donnerstag, 16. April 2015
Rat eines guten Freundes
Rat eines guten Freundes
Nach dem Spritzer wollte er endlich den Chauffeur anrufen, aber gut, wenn der Werner anruft, musste er wohl abheben. Mein Werner, was aus dem geworden ist, dachte er noch.
- Hallo Werner, du noch so spät?
- Ja Michl, ich hänge grad mit einer Formulierung für’s Fernsehen, kannst du mir helfen?
- Klar, Werner, worum geht’s?
- Wie soll ich das am besten rüberbringen, dass die Lehrer länger arbeiten müssen, i hab das mit dem Schilling, ah Schelling, du weißt schon, ausgemacht. Wenn er bei den Betrieben hart bleibt, dann regle ich das mit den Lehrern.
- Innen.
- Nein, auch nach außen,
- Innen hab ich gemeint, Werner, vergiss nicht, das sind mehrheitlich Frauen.
- Ah, ok, haben dich deine, du weißt schon, wieder indoktriniert, ha, ha, ha.
- Also, was willst du wissen, Werner?
- Eine einfache und verständliche Formulierung für die Lehrer
- Innen
- Ja Innen, also eine Formulierung die verstanden wird, und die meine Beliebtheitsskala nicht ramponiert. Zwei Stunden sollten sie schon länger arbeiten, das müsste doch drinnen sein, oder?
- Werner, da ist mir schon etwas eingefallen: Sag einfach, nur weil die Lehrer zwei Stunden länger in der Klasse stehen werden, ist das noch lange keine Arbeitszeitverlängerung. Das versteht jeder. Und wenn du willst, komme ich mit zu den Fernseh-Fuzzis und unterstütze dich mit einer populären Aussage.
- Ich hab’s gewusst Michl, auf dich ist Verlass, ich hab schon mitgeschrieben.
Z w e i S u n d e n, super. Und was wirst du sagen?
- Werner, mach dir keine Sorgen, mir fällt schon was ein.
- Ok, Michl, danke, ist ja wirklich nicht auszuhalten, dass wir rund um die Uhr arbeiten und die Lehrer,
- Innen
- Ja, die Lehrerinnen gehen nach einundzwanzig Stunden heim.
- Super Werner, jetzt hast du mir gerade die Inspiration aufgelegt, ha, ha, einundzwanzig Stunden, ha, ha, da bin ich erst beim Dienstag.
- Gut, danke nochmals, treffen wir uns gleich oben, du weißt schon.
- Bis gleich, Werner, und ohne Lohnausgleich, ha, ha ha, ha.
Nach dem Spritzer wollte er endlich den Chauffeur anrufen, aber gut, wenn der Werner anruft, musste er wohl abheben. Mein Werner, was aus dem geworden ist, dachte er noch.
- Hallo Werner, du noch so spät?
- Ja Michl, ich hänge grad mit einer Formulierung für’s Fernsehen, kannst du mir helfen?
- Klar, Werner, worum geht’s?
- Wie soll ich das am besten rüberbringen, dass die Lehrer länger arbeiten müssen, i hab das mit dem Schilling, ah Schelling, du weißt schon, ausgemacht. Wenn er bei den Betrieben hart bleibt, dann regle ich das mit den Lehrern.
- Innen.
- Nein, auch nach außen,
- Innen hab ich gemeint, Werner, vergiss nicht, das sind mehrheitlich Frauen.
- Ah, ok, haben dich deine, du weißt schon, wieder indoktriniert, ha, ha, ha.
- Also, was willst du wissen, Werner?
- Eine einfache und verständliche Formulierung für die Lehrer
- Innen
- Ja Innen, also eine Formulierung die verstanden wird, und die meine Beliebtheitsskala nicht ramponiert. Zwei Stunden sollten sie schon länger arbeiten, das müsste doch drinnen sein, oder?
- Werner, da ist mir schon etwas eingefallen: Sag einfach, nur weil die Lehrer zwei Stunden länger in der Klasse stehen werden, ist das noch lange keine Arbeitszeitverlängerung. Das versteht jeder. Und wenn du willst, komme ich mit zu den Fernseh-Fuzzis und unterstütze dich mit einer populären Aussage.
- Ich hab’s gewusst Michl, auf dich ist Verlass, ich hab schon mitgeschrieben.
Z w e i S u n d e n, super. Und was wirst du sagen?
- Werner, mach dir keine Sorgen, mir fällt schon was ein.
- Ok, Michl, danke, ist ja wirklich nicht auszuhalten, dass wir rund um die Uhr arbeiten und die Lehrer,
- Innen
- Ja, die Lehrerinnen gehen nach einundzwanzig Stunden heim.
- Super Werner, jetzt hast du mir gerade die Inspiration aufgelegt, ha, ha, einundzwanzig Stunden, ha, ha, da bin ich erst beim Dienstag.
- Gut, danke nochmals, treffen wir uns gleich oben, du weißt schon.
- Bis gleich, Werner, und ohne Lohnausgleich, ha, ha ha, ha.
Sonntag, 10. August 2014
September-Lesung Textmotor
Der Textmotor mit vielen, zum Teil ehemaligen INK-Mitgliedern taucht aus dem Sommerloch auf!
Wann: 10.09.2014, 18:30 Uhr
Wo:Café Jelinek
Otto Bauer-Gasse 5, 1060 Wien
Und passend zu den tropischen Temperaturen ist unser Thema AUS.RASTEN
Samstag, 17. Mai 2014
1 9 1 4
Die letzte Gelegenheit vor dem Sommer, den Textmotor zu erleben!
Wann: 11.06.2014, 18.30 Uhr
Wo: Café Jelinek, Otto Bauer-Gasse 5, 1060 Wien
Abonnieren
Posts (Atom)


